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Homestory ‚What Leo Loves‘

Ein schönes Kinderzimmer macht glücklich. Nicht nur die Kinder, sondern auch ihre Eltern. Denn wieviel Zeit in diesem Raum verbracht wird, ahnt man vor der Ankunft des kleinen Erdenbürgers noch gar nicht: darin wird gewickelt, gestillt oder gefüttert, gekuschelt, getröstet und gesungen. Das Kinderzimmer ist ein Ort, in dem man zur Ruhe kommt und sich Zet füreinander nimmt. Und später wird darin gespielt, getobt oder musiziert, es werden Geschichten vorgelesen, Mittagessen für die Puppen gekocht und und und… Natürlich ist all das auch in einem weniger schönen Kinderzimmer möglich – aber in einem schön gestalteten Raum macht es eben mehr Freude!

Genau diesem Thema hat sich Christine von What Leo Loves gewidmet: der Kinderzimmergestaltung. Sie hat ein Projekt ins Leben gerufen das bereits 2017 viele Eltern bei ihrer Kinderzimmereinrichtung unterstützt und beraten hat. Und außerdem hat es ihnen auch viel Geld gespart: denn am Projekt Kinderzimmer Shopping Guide sind über 40 schöne Kindershops beteiligt und sie bieten Einkaufsgutscheine für schöne Möbel und Deko an. Auch wir sind schon zum zweiten Mal dabei und freuen uns riesig, ein Teil davon zu sein.

Damit Sie in Christines Arbeit ein wenig reinschnuppern können – und diese kann sich allemal sehen lassen – gibt es hier einen kleinen Einblick in ihr eigenes Zuhause: eine Homestory! In ihrem Kinderzimmer hat Christine auf harmonische, ruhige Farben gesetzt und sie mit viel Naturholz und tiefem Schwarz ergänzt. So wird eine schwarz/weiß tapezierte Wand zum Hingucker im Raum, die restlichen Accessoires sind schlicht und dezent, aber dennoch sehr verspielt gehalten: hübsche Flechtkörbe, Holzregale, gepunktete Vorhänge, weißer Betthimmel oder der große Aufbewahrungskorb.

Kinderzimmergestaltung im Monochrome Look

Kinderzimmer von Christine (Foto: What Leo Loves)

Sterne, Wellen, Punkte, Herzen: hier sieht man sehr schön, wie gut sich verschiedene Muster in einem Raum kombinieren  lassen – sofern man bei ruhigen Farben bleibt. Für genügend Stauraum sorgt das große offene Regal hinter dem Bett, in dem Boxen und Körbe Platz finden. Der große Stoffkorb von Liewood kann als Spielzeugaufbewahrung für Puppen oder Kuscheltiere dienen oder als Wäschekorb eingesetzt werden. Kleine hübsche Dekoelemente können auf einem Wandregal zur Schau gestellt werden.

Das umbaubare Babybett von Oliver Furniture begleitet Ihr Kind vom ersten Tag an für die nächsten 4-5 Jahre. Es kann einfach zum Juniorbett umgebaut werden mit Rausfallschutz (abgebildet), oder zum kleinen Sofabett ganz ohne Gitter auf der Vorderseite. Für den Kuschelfaktor sorgt der luftige, weiße Betthimmel von Liewood, der jedem Bettchen gleich viel Geborgenheit schenkt. Für weiches und warmes Licht sorgt jeden Abend eine Cotton Balls Lichterkette von good moods, die wir Ihnen in vielen schönen Farbkombinationen anbieten.

Kinderzimmeraufbewahrung in natur & weiß

Flechtkörbe von Kidsdepot, Holzregal von Up!Warsaw (Foto: What Leo Loves)

Warmes Naturholz oder Weide, dazu elegantes weiß – so dezent kann schicke Aufbewahrung sein, die auch nach Jahren ihren Reiz nicht verliert und sich dem Alter und den Vorlieben der Kinder anpasst. Christine hat sich in den hübschen Pomponkorb von Kidsdepot verliebt und ihn gleich mit farblich passendem 3er Korbset ergänzt. Damit hat man gleich verschiedene Korbgrößen zur Hand und kann unterschiedliches Spielzeug sicher verstauen – so dass man es auch wieder findet! Das verspielte Zirkusregal von Up! Warsaw ist sicher kein großer Stauraum, dafür umso schöner – außerdem kann es als Spielregal eingesetzt werden. Für Zirkustiere zum Beispiel…

Kinderzimmer mit Vorhängen & Kuscheltextilien gestalten

Gemütliche Atmosphäre mit Textilien (Foto: What Leo Loves)

Spielmatratzen und Kuschelkissen dürfen natürlich in keinem Kinderzimmer fehlen. Damit wird gespielt, getobt und Häuschen und Höhlen gebaut. Außerdem sind Spielmatratzen ein schneller und flexibler Schlafplatz, wenn es spontan einen Übernachtungsgast gibt. Hübsche Vorhänge sind im Kinderzimmer natürlich kein Muss – aber erst die Fensterverkleidung macht den Raum perfekt! Tagsüber kann sie vor Sonne schützen, abends nimmt sie der dunklen Fensterfront die Schärfe und macht den Raum gemütlich. Ganz abgesehen vom Sichtschutz natürlich, denn alle Vorhänge bieten – selbst wenn sie transparent sind. Hier hat Christine unseren Punktestoff in grau/weiß zu Vorhängen verarbeitet.

Mit tollen, hochwertigen Produkten, dezenten Farben und zeitlosen Kindermöbeln hat Christine einen wunderbaren Raum zum Spielen, Ausruhen, Schlafen und Großwerden geschaffen. Sie hat gezeigt, dass ein Kinderzimmer nicht mit Deko vollgestopft werden muss, um den Kleinen alles zu bieten was sie zum Spielen und Glücklichsein brauchen. Wenige, dafür mit Liebe ausgesuchte und durchdachte Produkte sind die Lösung, wenn man ein zeitloses, aber durchaus stylisches Kinderzimmer einrichten möchte, an dem alle Familienmitglieder für einige Jahre Freude haben!

 

Classic Grateful Mom Blog

Schon gemerkt? Bald ist Weihnachten. Haben Sie schon Ihre Geschenke zusammen? Ich (natürlich) mal wieder nicht. Aber wir haben ja noch 12 Tage. Wenn Sie aber kleine Kinder haben und Spielsachen online bestellen möchten, wird es höchste Zeit. Heute habe ich sogar einen Lesetipp für Sie: den Classic Grateful Mum Blog. Diesen betreibt eine nette Mami von 3 Kindern, Frau Daniela Dorrhauer. Und sie hat einen Beitrag über unser Spielzeug und Geschenke geschrieben. Einfach so. In ihrem Blog schreibt Frau Dorrhauer über das Leben mit Kindern in Südwestdeutschland (und darüber hinaus). Ausflugsziele und Kulturangebote für Familien in der Region sind genauso ein Thema wie Einkaufstipps rund ums Kind. Und bei ihren Einkaufstipps sind wir natürlich gerne dabei, denn unser Sitz in Lörrach ist rein zufällig auch in Süddeutschland. Und ganz zufällig haben wir auch viele tolle Spielsachen, die sich richtig gut unter jedem Weihnachtsbaum machen: Kreatives, Holziges (nichts Plastikmäßiges), Großes, Kleines und Schickes das auch mal ohne rot, blau, grün und gelb auskommt (gleichzeitig versteht sich). Denn glücklicherweise sind immer mehr Mamis überzeugt, dass Kinderspielzeug nicht immer wie eine Ampel aussehen muss, um gerne bespielt zu werden. Im Gegenteil: all diese kräftigen Farben, versammelt in einem Raum, drehen die kleinen Menschen manchmal so richtig auf. Fast wie Gummibärchen (die Farben sind aber bestimmt ein Zufall). Außerdem – und jetzt passen Sie gut auf, denn darauf haben Sie schon immer gewartet – sieht ein unaufgeräumtes Kinderzimmer nicht ganz so schlimm aus, wenn die Spielsachen in ähnlichen Farben gehalten sind. Wirklich. Na gut, es sieht vielleicht schon (ein bisschen) schlimm aus, aber „schön schlimm“. Sie glauben mir nicht? Dann probieren Sie es aus. Nein, das ist keine Verkaufsmasche. Und jetzt hüpfen Sie erstmal rüber zum Classic Grateful Mom Blog, damit Sie wissen, wovon ich spreche. Fröhliches Weihnachtsshopping! Hier geht es zu unseren Spielsachen: Babyspielzeug und Kinder Spielzimmer.

Classic Grateful Mom Blog

 

Schwarzer Freitag

Freitag, der Schwarze. Die Menschheit dreht durch. Und wir machen nicht mit. Um es in Worten unserer Teenager zu sagen: Aaaalter! Erstens, wir machen nicht bei jedem Quatsch mit. Und zweitens, Rabatte stehen auf meiner ganz persönlichen Blacklist – um beim Thema zu bleiben – und zwar dauerhaft. Aber, auch bei uns haben Schnäppchenjäger einen Grund zur Freude. Der SALE Bereich ist wieder ganz schön voll. Nicht weil das Wochenende schwarz ist (also aktuell ist es eher grau), sondern weil wir wieder einige Produkte und Marken aussortiert haben, um Platz für neue Produkte und Marken zu schaffen. Et voilá, alle sind glücklich. Auch die schwarzen Freitag Jäger. Zum SALE

 

Schnäppchen!

Schon mal einen Audi zum Preis vom Trabi bekommen? Nein? Schon mal beim Riesen nachgeschaut der mit „a“ anfängt und „mazon“ aufhört? Es würde mich nicht wundern, wenn er das auch hätte. Denn was er definitiv hat sind Verkäufer, die Fotos der Markenprodukte benutzen und dafür billige Fakes liefern. Das Schlimme daran ist: sie sitzen in China. Meistens. Verkäufer samt Produkte. Aber viel schlimmer ist: wir Händler, die für viel Geld Markenprodukte einkaufen – und ja, diese nicht unterm Einkaufspreis verkaufen, weil wir auch Geld verdienen müssen (die Mitarbeiter wollen leider immer noch nicht umsonst arbeiten, so ein Mist) – müssen uns vor unseren Kunden rechtfertigen, denn es sei schließlich „eine Frechheit, so viel Geld für das Produkt XY zu verlangen“. Was dabei vergessen wird: es ist nicht dasselbe Produkt. Da man das Originalprodukt aber nicht kennt, geht man als Kunde einfach davon aus, es sei dasselbe. Es sieht ja schließlich identisch aus. Auf dem Foto versteht sich. Meckern nach Erhalt der Lieferung durch den Riesen? Fehlanzeige. Denn warum sollte man meckern, wenn man schließlich nur ein paar Euro für ein Produkt bezahlt, das im Netz in verschiedenen Shops für ganz viel Geld angeboten wird. Das Produkt ist zwar nicht hochwertig und sieht auch entsprechend billig aus, aber 29 Euro für einen Betthimmel, der „in echt“ ganze 159 Euro kostet, tun ja auch nicht weh. Im Gegenteil – man macht sogar Luftsprünge, weil man ja sooo ein Schnäppchen gemacht hat. Der Verkäufer in China übrigens auch: denn er verkauft nicht nur Fakeprodukte die qualitativ vom Original weit entfernt sind (und in echt nicht mal so aussehen), er verkauft auch seine Kunden für blöd, die es nicht mal merken, dass sie etwas völlig anderes geliefert bekommen als sie gesehen haben. Denn der Kunde geht schließlich davon aus, dass auch andere Händler dieselbe Qualität liefern würden, allerdings zu einem viel höheren Preis. Eine Runde Applaus bitte.

Jeder, der eigene Produkte auf den Markt bringt oder es schon mal gemacht hat, weiß mit wieviel Arbeit das verbunden ist: nicht nur Entwürfe und Prototypen kosten Zeit und Geld. Laufendes Testen, Prüfen, Überwachen der Produktion und zu guter Letzt etliche Fotoshootings, um das Produkt für den Verkauf aufzubereiten, unterschätzt man als Kunde ganz schnell. Mit unserer eigenen Marke wissen wir sehr wohl, wovon wir sprechen. Und dann gibt es tatsächlich noch im Jahre 2017 echte Helden, die einfach per Copy und Paste ein Foto des Originalprodukts in ihren Shop reinballern (der mit „a“ anfängt und „mazon“) aufhört, sämtliche Kunden und Händler für bekloppt halten und nachgemachtes Billigzeug für ein paar Euro liefern, es aber mit einem kopierten Hochglanzfoto des Originals schmücken – weil sie sich nicht mal die Mühe machen ihren Schrott zu fotografieren. Und wissen Sie was das Schlimmste daran ist? Den Riesen interessiert es nicht mal, weil er selbst nicht der Anbieter ist und sich bei jedem Verkauf der Verantwortung entzieht. Ernsthaft? Ich dachte eigentlich, diese Schlaumeier wurden schon vor Jahren aussortiert. Beseitigt. (Geköpft?) Oder was auch immer. Falsch. Sie haben mittlerweile sogar eine Plattform, die sie in ihren krummen Geschäften unterstützt. Pfui, das macht man nicht. Das ist nicht nur unverschämt gegenüber der echten Marke, das ist auch noch Betrug. Denn jeder Verkäufer da draußen ist verpflichtet, das zu liefern was er abbildet. Und jeder ist mit Herzblut dabei. Also nicht der, der betrügt, sondern der, der sich die Arbeit und die Mühe macht. Fazit: die Sätze in diesem Beitrag sind viel zu lang (passiert immer wenn ich stinkesauer bin, dann vergesse ich Luft zu holen). Ähm, Fazit: Du bekommst immer das, was Du bezahlst. Entweder bist du schlau genug um dahinter zu kommen, dass du für den Preis vom Trabi keinen Audi fahren kannst, oder du lässt dich weiterhin für blöd verkaufen und bist überzeugt, ein Wahnsinnsgeschäft gemacht zu haben. Denn unabhängig von der Firmenphilosophie, -Konzept, Herkunftsland oder IQ des Verkäufers: niemand, absolut niemand kann es sich leisten, seine Ware zu verschenken. Wann kommt die Menschheit eigentlich drauf?

 

Dinki Balloon wird 3!

Leute, wie die Zeit vergeht. Heute vor genau 3 Jahren gingen unsere süßen „Dinkis“ online: Bordüren, Wandsticker und Hängelampen mit Elefanten und Heißluftballons. Was waren wir aufgeregt. Was haben wir in unserem kleinen Stadtbüro beim ersten Fotoshooting geschwitzt. Was haben wir uns gefreut, als die ersten Produkte verkauft wurden! Dass unsere Elefantenbordüren beliebt werden würden, das haben wir schon geahnt. Nein, wir haben es gehofft. Aber dass die (damals) etwas exotische Farbkombination mint/taupe bei den Heißluftballons so schnell viele Fans findet, damit haben wir nicht gerechnet. Diese waren mein persönliches Lieblingsstück in der Kollektion und ich kann mich erinnern, als ich damals sagte: „Ich bin mir nicht sicher ob diese Farbe so gut ankommen wird, aber ich will sie haben.“ Bereits wenige Wochen später haben wir uns auf die Schulter geklopft – das haben wir gut gemacht! Was danach passierte überrollte uns: innerhalb kürzester Zeit wurden unsere Dinki Bordüren und Wandaufkleber zu bestverkaufter Wandgestaltung im Shop. Und das mit nur einer Handvoll Produkte. Bereits im Jahr 2016 mauserte sich unsere Herzmarke unter die Top 5 Marken im Shop und dieses Jahr ist sie – tadaaaaaaaa! – auf Platz 2! Dabei haben wir uns immer wieder die bescheidene Frage gestellt: wer kennt eigentlich Dinki Balloon? Die Produkte sind nur in unserem Onlineshop und Ladengeschäft erhältlich und schon derart beliebt und bekannt, dass unsere Kunden gezielt danach suchen. Aber manchmal soll man gar nicht alles hinterfragen, sondern einfach machen. Und das haben wir getan. Trotz vielen Rückschlägen bei den Stoffen und in der Näherei. So hat es über zwei Jahre gedauert, einen Stofflieferanten zu finden, dessen Ansprüche so hoch sind wie unsere. Probiert haben wir vieles: Digitaldruck fast vor Ort, bei dem die Farben nach einem Jahr nichts mehr mit den ursprünglichen Farbtönen gemeinsam hatten, oder man uns erklären wollte, dass die Stoffe unterwegs eingegangen sind und deshalb bei jeder Lieferung ein paar Meter fehlen (wäscht DPD jetzt eigentlich auch Stoffe oder hab ich was verpasst?). Beim zweiten Versuch segelten unsere Schiffchen nicht von links nach rechts sondern von oben nach unten, weil die Druckerei unsere Datei um 90° gedreht hatte (und auch kein Mensch in der Produktion darauf kam dass Schiffe keine Raketen sind). Beim dritten Versuch lieferte man uns Stoffe mit Sternen, die nur teilweise gepunktet waren: ein Teil der Punkte war nicht auf, sondern neben den Sternen gedruckt. Unnötig zu erwähnen dass zwischen den ganzen Versuchen immer viele Monate lagen, weil eine Druckerei vi(iii)el Zeit braucht um nach Farb- und Musterabgleich das Endprodukt zu liefern. Nicht nur wir waren kurz davor das Stoffprojekt wegzuwerfen – beim einen oder anderen (hysterischen) Telefonat gaben unsere Kunden ihre Sternenvorhänge endgültig auf. Aber, heute können wir sagen: Rückschläge gehören zum Alltag, sonst könnte uns ja langweilig werden. Mittlerweile haben wir über 7500 Bordüren und über 7200 Wandaufkleber verkauft. Wenn das keine Motivation für weitere Motive ist, an denen wir fleißig arbeiten. By the way, die schönen, exklusiven Dinki Balloon Textilien, die von unserem lieben Näher direkt in unserem Hause gefertigt werden, gibt es noch gar nicht mal so lange. Wir sind gespannt, wie sich diese zusätzlichen Produkte auf unsere Herzmarke auswirken werden und bleiben – wie immer – super fleißig!

 

Dinki Balloon Wandgestaltung & Stoffe für Kinderzimmer – neue Kollektion

Seit ein paar Wochen ist sie nun online – unsere brandneue Dinki Balloon Kollektion. Wer noch nicht weiß was oder wer Dinki Balloon ist – et voilá: Dinki Balloon ist unsere exklusive, hauseigene Marke, die nur in unserem eigenen Onlineshop und Ladengeschäft vertrieben wird. Das bedeutet, die kreativen Köpfchen von Fantasyroom haben sich eine kleine aber feine Kinderkollektion mit tollen Bordüren, Wandstickern, Lampen und Stoffen ausgedacht. Jawohl. Und das haben wir mehr als gut gemacht, sagen unsere Kunden. Denn mittlerweile sind unsere „Dinkis“, wie wir sie so liebevoll nennen, Bordüren- und Wandsticker-Abräumer im Shop. Und das mit einem gro(ooo)ßen Abstand. Also haben wir ein bisschen nachgelegt und weitere beliebte Kinderzimmer-Themen aufgegriffen: maritime Schiffchen in zwei kräftigen Farbwelten und süße kleine Wolken in Pastell für Mädchen und Jungen. Damit sich alle Mamis und Papis die Wirkung unserer Produkte in Kombination mit verschiedenen Wandfarben, Möbeln und Accessoires vorstellen können, haben wir uns in ein dreitägiges Fotoshooting gestürzt. Und das mit vollem Erfolg. Entstanden sind über 1000 tolle Aufnahmen, die Anregungen und Inspirationen zur Babyzimmer- und Kinderzimmergestaltung liefern. Demnächst werden hier einzelne Motiv- und Farbwelten im Detail vorgestellt und abgebildet, vorerst gibt es einen kleinen Einblick in unsere Foto-Reihe:

B-060915-Dinki-Balloon-Kinderzimmer-Schiffchen-petrol-beigeHier geht es zu unserem Dinki Balloon Markenshop

 

Baby-Mulltücher, Kapuzentücher und Decken mit Sternen

Wir waren mal wieder fleißig. Eigentlich sind wir immer fleißig. Sogar im Urlaub. Während andere Urlauber Muscheln sammeln und Souvenir-Shops stürmen, entscheiden wir uns für Mitbringsel ganz anderer Art. Erstens, Muscheln sammeln kann schließlich jeder, und zweitens, bei diesem Mitbringsel haben auch unsere Kunden was davon. Ich finde, das haben wir richtig gut gemacht.
Also präsentieren wir ganz stolz ein neues kleines Stern auf unserem Markenhimmel: Bonjourbébé. Frisch und jung aus Barcelona und zum ersten mal in Deutschland vertreten. Die wunderbaren, mit Sternen bedruckten Mulltücher von Bonjourbébé gibt es in vielen tollen Farben. Diese haben wir natürlich nicht wirklich mitgebracht – 6 Riesenkartons voller Sterne äh Tücher wären schließlich ein unbezahlbares Übergepäck gewesen – sondern nach dem Urlaub bestellt. Und nun sind sie da. Wofür die gut sind, weiß jedes Kind: zum Pucken, als Sichtschutz beim Stillen, als Sonnenschutz im Kinderwagen und Auto, als leichte Sommerdecke, Unterlage im Bettchen, auf der Wickelkommode, Krabbeldecke, und und und. Die gibt es natürlich auch ganz anders auf dem Markt: mit Häschen, Bärchen, Autos, Zügen usw., vor allem aber in quietschbunt und noch bunter. Aber diese finden wir nicht schön. Schön fanden wir z.B. jene aus England, die mit A und A anfangen. Aber diese wurden rausgeschmissen wegen A (wie arrogant) und SA (wie ständig ausverkauft). Also suchten und fanden wir eine hervorragende Alternative. Dazu noch in tollen Farben und mit angesagten Sternen, nicht nur auf Mulltüchern, sondern auch auf passenden Kapuzentüchern und Babydecken. Der nette Spanier findet es übrigens auch ganz prickelnd, bei uns vertreten zu sein. Also Ende gut, alles gut. Und bei der nächsten Reise wird zusammen Paella gegessen. Delicioso!

Baby Mulltücher, Kapuzentücher & Decken mit Sternen

 

Kinderzimmer in Pastellfarben einrichten & gestalten

Vor lauter Blog-nicht-schreiben hätten wir fast den neuen Trend verpasst: Einrichten in Pastelltönen. Warum uns dieser ganz besonders am Herzen liegt? Weil die neuen Pudertöne einfach zum Verlieben sind. Sie überladen einen Raum nicht, lassen sich wunderbar miteinander kombinieren und bieten viel Spielraum für weitere (farbige) Accessoires. Außerdem kommen wir bereits bei der Produktpflege im Onlineshop in Wallungen, während wir die neuen Farbwelten von Koeka beschreiben: Softmint, Puderrosa, Creme, Jade. Hach. Dann auch noch in Strick, Waffel (nein, nicht die zum essen), Frottee und Jersey bei den Textilien. Damit es nicht langweilig wird, mischt Handed By ein bisschen mit und liefert wunderbare Körbe in Mint, Puderrosa und Hellgrau. Für die passende Wandgestaltung in Pastellfarben sorgt Eijffinger mit seiner bezaubernden „Tout Petit“ Kollektion aus hochwertigem Vlies. Es gibt also für jedes Mamis und Papis Herz etwas. Na also. Dann mal schnell weg von bunt und bunter und zurück zu Pastelltönen, die fast wie ein Softeis auf der Zunge zergehen. Nur mit ohne Kalorien. Und nicht auf der Zunge, sondern im Babyzimmer, Kinderzimmer, Wohnzimmer und Schlafzimmer. Na, wenn das nichts ist!

Neue Pastellfarben für Babyausstattung

Koeka Pastellfarben 2015

Handed By Körbe in Mint, Puderrosa und Hellgrau

Eijffinger Kindertapeten Tout Petit

 

Spontanität

Wir wollen mal ein bisschen spontan sein. Und fahren doch in Urlaub. Einfach so. Wäre ich gemein würde ich sagen – „ausgetrickst“. Denn erst vor Kurzem gab ich an, der Urlaub sei gestrichen. Aber wissen Sie was? Wir lieben und leben was wir tun. An 365 Tagen im Jahr. Dafür streichen wir ganz viele andere Dinge, Tag für Tag. Und das kann manchmal ganz schön anstrengend sein. Also wollen wir die Seele ein bisschen baumeln lassen. Und den Rest gleich mit, z.B. in einer Hängematte. Kurzum: die Wilkes machen sich aus dem Staub für 10 kleine Tage (im direkten Vergleich zu 365 hört es sich weniger schlimm an – für unsere Kunden). Gute Nachricht: der Onlineverkauf geht weiter, der Versand rollt. All dies dank unserem hervorragenden Lagerteam, das Tag für Tag Überwältigendes auf die Beine stellt. Die Anfragen werden bearbeitet, das Telefon ist besetzt – dies dank unserer lieben Frau Anastasiadis, die die Stellung hält. Ich würde sagen, man merkt fast nicht, dass wir weg sind. Die schlechte Nachricht: unser Ladengeschäft ist vom 18.08. bis einschließlich 29.08. nur notbesetzt (ich könnte jetzt auch sagen geschlossen, aber „notbesetzt“ hört sich besser an – für unsere Kunden). Notbesetzt deshalb, weil Warenabholungen trotzdem möglich sind (aber nur, wenn Sie die Klingel finden). Beratung und Verkauf sind nur nach vorheriger Terminabsprache möglich (oder wenn Sie sturmklingeln).
Also ich finde, für derartige Spontanität haben wir uns aber ziemlich gut organisiert (könnte mich schon wieder selber küssen). Und jetzt verraten wir Ihnen noch, wann es soweit ist: schon dieses Wochenende. Samstag Nacht geht es mit Kind und Kegel nach Süden. Einfach so…

 

Urlaub gestrichen

Diesen Sommer haben unsere Kunden nichts zu befürchten – Betriebsferien tun wir uns dieses Jahr nämlich nicht an. Also, nicht dass der Urlaub keinen Spaß machen würde – es sei denn, man fährt im Hochsommer an die Nordsee und hat keine Winterjacke und Gummistiefel dabei – aber die Wochen davor und danach. Dann herrscht nämlich Ausnahmezustand. Den Versand erneut für 2-3 Wochen auf´s Eis zu legen ist undenkbar, das Ladengeschäft komplett zu schließen ebenso. Vielleicht machen wir uns für 2-3 Tage spontan aus dem Staub, aber hoffentlich werden unsere Kunden nichts davon merken – der Versand und der lokale Verkauf laufen weiter. Ansonsten halten wir die Stellung, bis zum bitteren Ende (Weihnachten). Dann soll die Welt ja sowieso untergehen. Und bis dahin muss sie schließlich fertig tapeziert werden.