Miniferien

Osterfeiertage: erst ein Freitag, an dem nicht gearbeitet wird, dann ein Samstag, an dem gearbeitet wird, dann ein Sonntag, an dem nicht gearbeitet wird, dann ein Montag, an dem auch nicht gearbeitet wird (vor lauter nichtarbeiten sind wir schon völlig fertig). Ein eigener Laden hat manchmal auch Vorteile: rein theoretisch kann man selbst entscheiden, wann man arbeitet und wann nicht (praktisch arbeitet man aber trotzdem durch). Vor lauter arbeiten kam ich nämlich gar nicht auf die Idee, mal nicht zu arbeiten – zum Beispiel am kommenden Samstag. Und auf die Idee kam ich erst, als sich einige Kunden äußerten: „am Samstag haben Sie auch geschlossen, stimmt´s?“. Da dachte ich mir, warum denn eigentlich nicht – eine kurze Verschnaufpause tut mir bestimmt gut. Also arbeiten wir am Samstag (auch) nicht. Am Dienstag nach Ostern sind wir wieder da – völlig unterarbeitet.

 
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