Versandkosten

Wir sind noch lange nicht fertig: mit dem Thema Versandkosten. Über einen längeren Zeitraum hat es ganz gut funktioniert. Wir hatten nur unsere Möbel im Programm und haben die Versandkosten zumindest teilweise miteinkalkuliert. Jetzt wird es aber wieder komplizierter: Fremdmöbel kommen dazu, aus Belgien, aus Dänemark und auch aus Deutschland. Für all diese Möbel fallen Versandkosten an und dabei ist alles von relativ günstig bis „schweineteuer“ vertreten. Logische Folge: es ist fast nicht zu tragen, diese Möbel versandkostenfrei anzubieten. Hinzu kommt dass diese Möbel auch in anderen Shops angeboten werden. Kalkulieren wir die Versandkosten mit ein und erhöhen die Preise, sind wir zwangsläufig teuerer als die anderen Händler, zumindest auf den ersten Blick. Also werden zukünftig für Möbel Versandkosten berechnet. Die versandkostenfreie Lieferung ab 100 Euro Warenwert wird beibehalten, allerdings gilt diese für Accessoires, Textilien und Kleinmöbel wie Wandregale oder Stühle, also eigentlich alles was in einem DHL-Paket versendet werden kann (ohne verschrottet zu werden, aber das ist ein anderes Thema). Für größere Möbel, bzw. jedes mal wenn wir unsere (teuere) Spedition antanzen lassen müssen, entstehen Kosten die wir leider an unsere Kunden weitergeben müssen, zumindest teilweise. Eine durchschnittliche Möbellieferung kostet uns nämlich zwischen 80 und 100 Euro – wir werden eine Kostenpauschale von 60 Euro berechnen. Nach und nach werden die individuellen Versandkosten im Shop eingepflegt und beim Bestellvorgang im Warenkorb angezeigt.

Und wenn wir beim Thema sind, Fantasyroom Betten werden ab Dezember 08 teurer. Dafür sind verschiedene Faktoren verantwortlich wie steigende Material- und Arbeitskosten, Versandabwicklung und nicht zu vergessen die Steuern. Im Vergleich zu Betten anderer Hersteller auf dem Kindermöbelmarkt die keineswegs handgefertigt sind, aus Asien, Rumänien oder sonstwo stammen und auch nicht handbemalt werden sind wir aber immer noch recht günstig – wenn man etwas Besonderes will. Und etwas Besonderes hatte schon immer seinen Preis.

 
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