Weihnachten

… könnte man meinen. Und Ostern und Geburtstag auf einmal. Es gibt „Päckchen“ – sogar so viele, dass ich gar keine Lust auf´s Auspacken habe. Und Lust habe ich deswegen nicht, weil ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. Leider bringt der GLS-Kollege seine Ladungen immer in der Mittagspause (so dass ich direkt vom Stuhl falle, wenn er grinsend an die Scheibe klopft und hinter ihm ein 2m hoher Paketturm steht). In der Mittagspause hat meine Verstärkung längst Feierabend, ich aber nicht – eigentlich hab´ ich ja nie Feierabend aber das ist ein anderes Thema. Nun wird der Arbeitsplan für den Nachmittag weggeworfen – es wird ausgepackt, damit (wieder) ein Durchkommen im Laden ist. Der Lieferant der für diese Bescherung sorgt (3 Bestellungen wurden auf einmal ausgeliefert) wird nicht verraten, aber er, bzw. die Sachbearbeiterin hat ein vollstes Verständnis und fühlt mit mir mit. Immerhin. Und noch mehr – eigentlich würde sie ganz gerne einen starken Mann zum helfen rüberfaxen, aber ein starker Mann passt leider nicht durch das Faxgerät (zumindest würde er nicht wirklich brauchbar da wieder herauskommen) und der starke Mann der die Pakete gebracht hat wollte leider auch nicht hier bleiben (nicht mal mit Plätzchenbestechung). Nun sind wir uns einig – die Männer sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.

 
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