Weihnachtsladen

Heute ist der 1. Dezember – auf die Plätze, fertig, los! Unser Weihnachtsladen – ein Geschenk des alten Vermieters zur Neueröffnung – darf endlich gekostet werden. Also, nicht der Laden, sondern der Inhalt. Und dieser ist lecker schokoladig, wie es sich für einen Weihnachtsladen auch gehört. Seit Wochen kreise ich um diesen Weihnachtsladen – und lasse brav die Finger weg – bis heute. Denn was alle Kinder im Dezember dürfen (sich jeden Morgen auf ein neues Tütchen/Türchen stürzen) darf ich schon lange. Außerdem war der Chef gerade im Lager – was bietet sich denn in so einem Moment besser an, als in die erste kleine Schublade zu schauen. Was war drinnen? Schokolade (für mich) und ein Holzschlitten im Miniformat (für den Chef). Und plötzlich macht Weihnachtsstress ein bisschen Sinn – derjenige der diesen erfunden hat, hat auch gleich an das Nervenfutter gedacht: süße Adventskalender (oder eben Weihnachtsladen). Danke – es gibt Hoffnung, die nächsten Wochen doch noch zu überstehen.

P.S. Und wenn wir gerade beim Thema sind, hiermit stelle ich offiziell einen Antrag auf Ganzjahres-Adventskalender: so schnell wie vom 1. bis 24. Dezember kommen unsere Kinder morgens nie aus dem Bett.

 
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