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Klare Ansage

9. März 2010

Nach diesem äußerst kurzen Frühling - vermutlich kürzesten Frühling seit Beginn der Wetterforschung - sind wir (schon wieder) mitten im tiefsten Winter. Also, Frühlingsgefühle einpacken und Autoscheibenkratzer wieder auspacken. Außerdem werden dieses Jahr zu Ostern Nikoläuse statt Osterhasen in Verkaufsregalen sitzen (da es aber bei diesen Produkten ausschließlich auf die inneren Werte ankommt und nicht auf die Verpackung, merkt es vermutlich keiner). Was tun? Nichts, außer frieren natürlich. Aber wie unser Schulkind sagen ähm schreiben würde:

Und mit dieser klaren Ansage verabschieden wir uns in eine Blogpause - für mindestens eine Woche (oder bis zum Frühlingsanfang). Frohes Frieren und bis später - zur Rechtschreibung kommen wir ein anderes mal…

Kompliment

8. März 2010

In einer Sonntag Nacht und Nebel Aktion (OK - in einer Tag und Sonnenschein Aktion) wurde im Laden - mal wieder - ein bisschen umgebaut. Die Small World Koje wurde abgebaut und neue Möbel haben Ihren Platz gefunden. Weil Tapezieren mittlerweile mein zweiter Vorname ist, würde das natürlich auch gleich miterledigt. Und während mich die Tapete ärgert, meinen Mann ein Regal für unser Lager ärgert und unsere Kinder sich gegenseitig ärgern, kommt eine liebe Mail, die unsere Laune (bis auf die der Kinder natürlich) erheblich verbessert - eine Kundin die vor drei Jahren ein wundervolles, weisses Schlosshochbett mit rosa Türen und Blumen/Schmetterlinge Bemalung für Ihre Tochter bei uns bestellt hat. Das Bett war eine Sonderanfertigung, es blieb ein absolutes Unikat und ist heute in unserer Bildergalerie abgebildet. Die Kundin wollte uns mitteilen, dass dieses Schmucktück immer noch heiss und innig geliebt wird und sie auch heute noch so viel Freude an diesem Bett haben. Solche Mails treiben das eine oder andere Tränchen ins Auge, vor allem weil man sich noch ganz genau an die unzähligen Stunden Arbeit (Tag und Nacht) erinnert, sowie an riiiiießengroße Massivholzplatten, die zum Lackieren und Bemalen immer wieder gedreht werden mussten und mich damals ordentlich schnaufen ließen. Aber ich finde, es hat sich gelohnt - und auch nach so langer Zeit kann man kein schöneres Kompliment für seine Arbeit bekommen… Danke! (Natürlich auch an unsere Möbelspedition, die diese überdiemensionale Platten unversehrt zum Kunden geliefert hat).

Versteckis

6. März 2010

Es ist mir ein Rätsel, warum man in bestimmten Angelegenheiten nicht mit offenen Karten spielt statt Versteckis.

Beispiel 1: Hallo Frau Wilke, die Produkte XY sind toll und würden sehr gut in mein Sortiment passen. Würden Sie mir vielleicht den Hersteller verraten, weil ich danach vergeblich im Netz gesucht habe?

Beispiel 2: ich interessiere mich für XY, ich möchte wissen wo es her kommt und wer der Hersteller ist. (Weil ich aber nicht auffliegen will und den Angeschriebenen für bekloppt halte, verstecke ich mich hinter meiner Emailadresse - weil diese relativ neu ist - und meinen Namen möchte ich auch nicht verraten. Und dann bedanke ich mich im voraus für die Info, weil ich ja davon ausgehe, dass der Angeschriebene so doof ist, darauf reinzufallen. Was ich außerdem nicht verraten will, ist dass ich auch einen Onlineshop für Baby- und Kinderprodukte betreibe und die Produkte XY unbedingt haben will. Und haben will ich sie schließlich ohne langer Suche im Netz, das sollen die Anderen tun.)

(Meine) Reaktion auf Beispiel 1: ich würde sogar darüber nachdenken. Mehr noch, ich würde es wahrscheinlich preisgeben und der Konkurrenz viel Erfolg wünschen. Beim Beispiel 2 frage ich mich aber, wie derjenige eigentlich darauf kommt dass ich ihm Informationen liefere, wo er nicht mal seinen Namen verraten möchte. Außerdem gilt grundsätzlich: möchte ich den Hersteller verraten, steht er beim Produkt angegeben. Steht er nicht im Shop, möchte ich ihn auch nicht verraten. Früher oder später kann man jeden Hersteller ausfindig machen, wenn man sich Zeit für die Suche nimmt - ist aber leider mit etwas Arbeit verbunden. Und dann kommt es darauf an wie man fragt. So, wie im Beispiel 2, kommt man jedenfalls nicht weiter. In dem Fall wünsche ich auch viel Erfolg - aber bei der Suche (und die guten Wünsche denke ich mir natürlich nur, weil solche Anfragen keine Antworten wert sind).

Kinderteppiche

4. März 2010

Ihr Kinderzimmerteppich geht Ihnen auf den Keks? Dann kaufen Sie doch einen neuen - Keks. Nicht zum naschen, aber zum waschen. Dafür in hellblau, rosa, creme und rot. Und mindestens genau so süß. Sie ahnen es - es gibt Neues im Shop. Diesmal haben wir wundervolle Baby- und Kinderzimmerteppiche aus Spanien anzubieten. In zwei verschiedenen Qualitäten: kuschelweicher Baumwollflor in wunderschönen Farben, einfach in der Waschmaschine zu waschen, und weicher, seidiger Acrylflor mit Kokosfaserrücken. Beide Qualitäten sind natürlich für Fußbodenheizung geeignet und haben eins gemeinsam: sie sind schön und schlicht in klassischen Farben und mit dezentem Muster. Ob Sterne, Blumen, Zahlen, Alphabet oder ganz uni - darauf haben viele Eltern gewartet, denn leider machen die meisten Teppichhersteller ein Wettrennen in “wer macht die buntesten, verrücktesten hau-mich-um-Muster”. Allein Annette Frank liefert klassische und schlichte Teppiche die für eine gemütliche Atmosphäre im Raum sorgen, diesen aber nicht “überladen”. Die Möglichkeit diese Schönheiten auch einfach in der Waschmaschine zu waschen - damit sie lange so schön bleiben wie am ersten Tag - begeistert bereits einige unsere Kunden. Die erste Lieferung ist vor wenigen Wochen eingetroffen, verschiedene Designs können in unserem Ladenlokal angeschaut werden. Und nun sind sie auch online: neu im Shop - Kinderteppiche.

Dumm gelaufen

2. März 2010

Die Chefin geht jetzt und schaufelt sich ein Loch.

Die Chefin schickt sich ab und zu selber Mails - Moment, keine voreiligen Schlüsse bitte - weil diese als Gedankenstütze dienen sollen. Was nutzen einem schließlich die Zettelchen, wenn man sie Zuhause nicht anguckt, bzw. daran denken muss sie anzugucken (denn würde man an die Sache denken, müsste man ja gar keine Zettelchen schreiben, bzw. - in meinem Fall - sich Mails schicken). Schickt sich die Chefin also ab und an eine Mail vom Rechner aus dem Laden zum Laptop nach Hause, weil sie ja abends am Laptop weiter online arbeitet und die Sache somit nicht übersehen/vergessen kann. Dabei geht es meistens um Dinge, die von Zuhause in den Laden mitgebracht werden müssen - am nächsten Tag - und auf keinen Fall vergessen werden dürfen. Diesmal wurde Toilettenpapier für das stille Örtchen gebraucht. Schickt die Chefin also eine Mail raus mit Toilettenpapier im Betreff (groooß und mit mindestens 10 Ausrufezeichen dahinter) - und weil sie meistens 5 Dinge auf einmal macht - verrutscht sie dabei im Adressbuch von der eigenen Adresse zu einem Kunden. Und klickt auf senden. Und erst dann denkt sie, Moment mal, irgendwie sah doch die Adresse anders aus. Dann guckt sie in ihren Ordner mit gesendeten Emails, lässt einen Schrei von sich und überlegt, wie sie am schnellsten zu einer neuen Identität kommt. Und während sie sich ca. 1 Million mal das eine S-Wort denkt das auch mit dem stillen Örtchen zu tun hat, kommt vom Kunden - der Toilettenpapier liefern soll - auch schon eine Antwort: er fragt, ob er per Express schicken soll, weil es anscheinend ziemlich dringend ist…

Ich schaufel´ noch.

Kinderzimmergestaltung (1)

2. März 2010

Es ist mal wieder soweit, die Zimmer unserer beiden Kinder werden umgestaltet. Zugegeben, die Umgestaltung bzw. Neugestaltung nach dem Einzug liegt knapp drei Jahre zurück, und in einem Kinderzimmer ist das eine halbe Ewigkeit. Und da dachte ich mir, ich starte mal eine Art “Kinderzimmerserie” hier im Blog - wo die Leser unsere Raumgestaltung ein bisschen mitverfolgen können. Schließlich sind fast alle verwendeten Produkte bei uns erhältlich und außerdem wird sich das Ganze über mehrere Wochen hinziehen. Auslöser für die ganze Aktion waren bzw. sind Kinderbetten: der Sohn hat ein Hochbett, möchte jetzt aber wieder im “normalen” Bett schlafen. Bei der Tochter ist es umgekehrt: sie hat ein “normales” Bett, möchte jetzt aber ein Hochbett. Da dachten sich Mama und Papa, warum tauschen die Kinder nicht einfach ihre Zimmer und alle sind glücklich (vor allem Mama und Papa). Der Plan ging leider nicht auf und sorgte bei beiden Kindern für Entsetzen (na ja, man soll nichts unversucht lassen). Die Tochter möchte kein Raumschiffbett und ein blaues Zimmer erst recht nicht und der Sohn möchte auf keinen Fall in einem Froschkönigbett mit Krönchen schlafen und bei rosa lässt er nur “bäääh” von sich (also von mir kann er es nicht haben). Kommen also Mama und Papa nicht so leicht davon. Außer Betten brauchen die Kinder auch größere Schränke. Es liegt also nahe, die kompletten Räume umzugestalten und es wurde beschlossen, zuerst das Zimmer unserer Tochter in Angriff zu nehmen. Und wenn schon eine Baustelle, dachte ich mir, warum denn nicht auch gleich tapezieren (sollte ich später bereuen). Schließlich bin ich ja - ob ich es will oder nicht - ein Tapezierprofi, und außerdem habe ich täglich so viele Tapeten in der Hand, dass ich mir ein Leben ohne schon gar nicht mehr vorstellen kann. Was folgte waren ein paar ziemlich anstrengende Wochen, denn zwei Kinderzimmer sind einfach viel zu wenig für all die schönen Tapeten die es auf der Welt gibt (nein, wir denken trotzdem nicht über weitere Kinder nach). Alle waren restlos überfordert, vor allem ich. Aber ich bin ja auch selbst schuld, denn ich habe die ganzen Tapetenbücher eingekauft (ich wusste es, die Sache wird irgendwann kein gutes Ende haben). Tagein, tagaus wurden Bücher und Musterrollen aus dem Laden nach Hause (und zurück) geschleppt, bis sich die kleine Dame entschieden hat. Die Auswahl fiel auf - auf den ersten Blick recht unscheinbare - Märchenwelttapeten. Und da es sich um Vliestapeten handelt - und mein ´rumsauen mit Kleister somit auch in Grenzen - versuchte ich erst gar nicht zu wiedersprechen. Außerdem nutzt das bei unserer Tochter sowieso nicht viel (ganz die Mama, aber pssst). Und heute, 2 Tage nach dem Tapezierwahn - Kind glücklich, Mama kaputt und glücklich, Tapeten an der Wand. Das wichtigste: alle sind von “unscheinbaren” Tapeten begeistert. Eine unglaubliche Raumwirkung die unsere Erwartungen mehr als übertroffen hat. Im oberen Wandbereich wurde Bubble in weiss/rosa verwendet, im unteren Bereich Bonbonrosa. An einer Wand wurde Kitty in rosa/grün angebracht, in Verbindung mit passenden Sticker. Der 15qm Raum hat durch die Mustertapete optisch einige Quadratmeter dazu gewonnen und wirkt jetzt um einiges größer. Die restlichen Möbel sind auch schon da und dann geht es an die Feinheiten wie Textilien, Lampen und Bilder (mit Papas Worten: “schnick-schnack”). Außerdem bekommt das Bopita Halbhochbett noch ein paar Vorhänge. Fortsetzung folgt…

P.S. Wozu braucht man ein Fitnessstudio, wenn Muskelkater auch mit ein paar Tapetenrollen, Wänden, Dachschrägen und Leiter zu bekommen ist (und was für einer). Ich muss einfach öfters tapezieren, dann schaff´ ich es vielleicht auch ohne…

Und schon wieder Geld gespart…

26. Februar 2010

Ich mache einen Eintrag im Telefonbuch vor Ort - vor einem Jahr. Unser Ladenlokal frisch und neu, die Telefonnummer kennt natürlich auch niemand - also rein damit, hervorgehoben (für 278 Euro), bzw. zusätzlich zum Standardeintrag. In den ersten Wochen nach der Eröffnung spazierten mehrmals am Tag sämtliche Außendienstmitarbeiter in den Laden, um mir etwas zu verkaufen - so dass ich mich glatt fragte, ob ich eigentlich im Laden stehe um Geld zu verdienen oder dieses auszugeben. Von (fast allen) Tages- und Wochenzeitungen im Umkreis, über Spendensammler bis hin zu Verkäufern von sämtlichen Einträgen/Anzeigen in allen möglichen Büchlein haben wir alles durch. Entschied ich mich also unter anderem für den oben erwähnten Eintrag. Und Leute, wie schnell die Zeit vergeht, ein Jahr ist schon wieder ´rum. Und weil ein ganzes Jahr schon wieder ´rum ist, tanzen die alten (und die neuen) Außendienstmitarbeiter schon wieder in unser Laden - ob ich das will oder nicht (und ehrlich gesagt will ich meistens nicht). Darunter sind sympatische und weniger sympatische Verkäufer/innen, Verkäufer/innen die ein “nein” akzeptieren, und Verkäufer/innen die (ziemlich arrogant) ein “nein”, “keine Zeit” und/oder “kein Interesse” einfach überhören und mich vollquatschein bis mir schwindlig wird. Und dann sind Verkäufer/innen dabei, die das Ganze auf eine ziemlich “falsche” Art abziehen. Das Ganze sieht dann so aus:

- Ich bin nur hier um Ihre Daten zu bestätigen (das darf man)
- Wenn sich z.B. die Telefonnummer geändert hat (das darf man auch - danke der Nachfrage, hat sie nicht)
- Und dann  - ohne Kommentar bzw. Hinweis - wird der nächste Auftrag für ein weiteres Jahr geschrieben, für 294 Euro (pfui, das darf man nicht)

Abgesehen davon dass ich gar nicht gefragt werde ob ich das überhaupt will, werde ich nicht mal über die Preiserhöhung informiert. Auf die Nachfrage meinerseits was man da eigentlich tut, folgt eine Schreibpause und ein vorwurfsvoller Blick. Danach folgt ein Versuch, mir die Sache doch zu verkaufen. Und danach - erst wenn ich ziemlich ungemütlich werde - findet man sich endlich damit ab, dass ich die Sache nicht kaufe. Ich würde sagen, manche Verkaufstaktiken verbocken einem das Geschäft, aber vielleicht kommen diejenigen die sie anwenden irgendwann auch selbst drauf. Nun kann eine Verkäuferin auf der Liste der unerwünschten Besucher gestrichen werden (übrigens war sie auch letztes Jahr da, den Auftrag bekam aber ihre Kollegin - warum, kann sich der Blogleser denken). Dann wären es nur noch geschätzte 99 (unerwünschte Besucher), die ich in den nächsten Tagen erwarte…

Bopita Shop

25. Februar 2010

Wir (bzw. ich) sind (bzw. bin) im Bopita-Fieber. Zum einen weil Dänischdings ausgedingst ist, und zum anderen hat sich Bopita - in weniger als einem Jahr - zu unserem Bestseller in Möbelbereich durchgeboxt. Mich persönlich wundert das nicht, denn bei Bopita stimmt einfach alles: sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, eine Rießenauswahl, vorbildliche Lieferungen, sehr gute Kommunikation und schnelle Reklamationsbearbeitung - wenn es etwas zu beanstanden gibt. Außerdem ein immer hilfsbereites und gut erreichbares Team (dass ich in letzter Zeit ziemlich oft nerven durfte/musste, bis ich alle Abbildungen für unseren Shop zusammen hatte). Mit anderen Worten, die Zusammenarbeit macht richtig Spaß und ich hoffe sehr, dass es auch so bleibt. Und das ist mindestens noch ein Grund mehr, ein weiteres Möbelstück von Bopita in unserem Laden auszustellen. Zwar gibt es den einen oder anderen der mit hochgezogenen Augenbrauen durch den Laden läuft und kommentiert, wir seien auf dem besten Wege ein reiner Bopita Laden zu werden (sowohl der eine als auch der andere ist mein Mann) aber zum Glück bin ich mein eigener Chef - und der Chef sagt, als nächstes wird ein Bopita Etagenbett ausgestellt. Damit unsere Onlinekunden (wie so oft) nicht in die Röhre gucken, wurde in letzten Tagen kräftig im Bopita Ordner geblättert und unser Onlineshop im wahrsten Sinne des Wortes “aufgemöbelt”. Es sind also weitere Bopita Serien dazu gekommen und die bisherigen Serien Mix & Match und Narbonne wurden endlich ergänzt. Vor wenigen Wochen zog Belle nach - eine wundervolle, nostalgische Möbelserie für Babys und Kinder (Okay… für Mädchen - hab´ ich aber nicht extra gemacht, bzw. auch für den Ausgleich für Jungs gesorgt), in letzten Tagen wurden auch Dido, Gibson, Corsica, Blue Water und Sand online gestellt. Und weil wir (bzw. ich) keine halben Sachen machen (bzw. mache), wurde für Bopita ein Markenshop eingerichtet, in dem alle Möbel übersichtlich nach Kollektionen sortiert sind. Ab sofort findet man dort auch Bopita Matratzen. Hier im Blog gibt es ein paar Bilder von neuen/alten Möbelserien und hier geht es zu unserem Bopita Shop.

Brm, brm, brrrrrrm…

23. Februar 2010

Er ist da - er ist da - er ist da.
Wer?
Der.
Sogar früher als geplant und noch vi(iiiiiii)el schöner als gedacht. Klein, chic und richtig gut. Da macht sogar der morgendliche Berufsverkehr Spaß. Frau ist so glücklich, dass sie nur im Kreis herumhüpft - wenn sie nicht gerade Auto fährt oder Oli stresst (und wenn er fertig gestresst ist gibt´s Bilder). Wer ihn noch nicht kennt (den Wagen, nicht den Oli), hier ein kleiner Vorgeschmack: der neue VW Polo. Eine klasse Beratung und einen beispiellosen Service bekommt man übrigens hier. So, und jetzt wird weiter gefahren. Ääähm gearbeitet.

U2 - Love is Blindness

21. Februar 2010

Ein bisschen Wochenende, das eigentlich keins ist - weil mal wieder durchgearbeitet wird - und ein bisschen Musik, mit der die Onlinearbeit so einigermaßen von der Hand geht. In den Zeiten von (aufgedrehten) Lady GaGa´s tut es richtig gut sanfte Töne zu hören. Abgesehen von meiner Schwäche für melancholische Musik, sind sanfte Töne umso schöner wenn sie von Bono kommen. Heute ist von einem Lied die Rede, das einige Jahre auf dem Buckel hat und zu den eher weniger bekannten Titel eines großartigen U2 Albums gehört. Da werden Erinnerungen wach - in meinem Fall an eine sehr, sehr schwere Zeit - und auch nach so vielen Jahren ist dieses Lied so wunderschön, so traurig und so fesselnd. Und Hand aufs Herz, Bono könnte auch “Alle meine Entchen” singen - und es würde sich trotzdem gut anhören. Im Gegensatz zu Entchen hilft dieses Lied beim Einschlafen und den Alltag hinter sich lassen, und natürlich auch beim Arbeiten (trotzdem - nichts gegen Entchen). Also, Kopfhörer aufsetzen und ausprobieren…